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<pre>Geht Hansa (im Bild: Nico Neidhart) vor heimischer Kulisse leer aus? (Â© dpa picture alliance archive / Alamy Stock Photo)  <p> Zuletzt trafen die beiden Teams in der letzten WM-Quali aufeinander. Beide Male endete das Duell mit einem Remis. Die Italiener müssten also gewarnt sein.  <p>  Es ist kein Geheimnis, wen der ehemalige Nationalcoach am liebsten als seinen neunten Nachfolger sehen würde. „Ich glaube, dass Harry der Kandidat ist. Er hat einen sehr guten Job gemacht. Es ist die Frage, ob er will oder nicht.“ für Redknapp würde sprechen, dass er eine bei den Fans populäre Entscheidung darstellen würde. <p> Auch Marcel Schmelzer, Sven Bender und Ilkay Gündogan haben sich mit starken Leistungen beim Meister für EM-Weihen empfohlen. Ob es allerdings für einen Platz im endgültigen Kader reichen wird, muss man abwarten. Vor allem Gündogan ist trotz starker Leistung im DFB-Trainingslager ein Wackelkandidat. Die beiden Testspiele gegen die Schweiz und Israel werden Löw die letzten Aufschlüsse geben. <p>  Wir tippen, dass die Spanier an den Holländern scheitern und sich in der Vorschlussrunde aus dem Turnier verabschieden.  </pre>


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<pre>für die Tschechen könnte es sich somit als vorteilhaft erweisen, dass auch gegen die Portugiesen nicht viel von ihnen erwartet wird; angesichts der Ballkunst der Seleccao kommt der Halbfinalist von 2004 allem Anschein nach einfach viel zu bieder daher.  <p> Gegen Osnabrück gab es zwar wieder nur ein knappes 1:0, doch hierbei handelte es sich ja auch um einen der Topfavoriten auf den Aufstieg. Auch das 0:0, das es wenig später gegen Saarbrücken gab, fiel in diese Kategorie.  <p>  Die Euphorie ist deshalb sehr groß, das Spiel gegen Moldawien im Wiener Ernst-Happel-Stadion ist ebenso ausverkauft wie die Begegnung gegen Liechtenstein (1Oktober) am selben Ort. Jeweils 48.500 Zuschauer werden in den zwei verbliebenen Heimspielen die Mannschaft anpeitschen. <p> In Maribor treffen am Freitagabend zwei ausgemachte EM-Kandidaten aufeinander, die allerdings bereits nach dem ersten Spieltag unter Druck geraten sind: Während für den slowenischen Gastgeber nach der unerwarteten 0:1-Niederlage in Estland das Erreichen des als Minimalziel ausgegebenen Relegationsplatzes schon ein kleines bisschen unrealistischer geworden ist, wird auch in der Schweiz die Auftaktpleite gegen England verständlicherweise als ein schlechtes Omen angesehen. <p>  Allerdings sind die Wettfreunde der Meinung, dass Portugal bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten muss. Die Konkurrenz ist mit den Niederlanden und Deutschland einfach zu stark. Das portugiesische Spiel ist, trotz zahlreicher Top-Stars, zu sehr von den Launen Ronaldos abhängig. Wir tippen daher auf ein Ausscheiden in der Vorrunde.Â   </pre> 


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<pre> Im Semifinale wartet mit Portugal ein alter Bekannter. Insgesamt standen sich die Teams 37 Mal gegenüber. Die Statistik spricht zugunsten der Spanier, die bei 13 Unentschieden 15 Mal als Sieger vom Feld gehen konnten.  <p> Ein Treffer Ballacks wird der Mannschaft von Dietmar Constantini dieses Mal immerhin erspart bleiben, doch auch dessen Nachfolger dürften das Team des Gastgebers vor eine nahezu unlösbare Aufgabe stellen.  <p>  Die weiteren Gegner aus Italien und Spanien werden schließlich kaum so einfach im Vorübergehen zu bezwingen sein: Schon gegen die Squadra Azzurra müssen die Karierten am Donnerstag beweisen, was wirklich in ihnen steckt. <p>  Tat sich die polnische Auswahl gegen die direkten Konkurrenzen somit selbstverschuldet schwer, die eigenen Stärken ins gewünschte Licht zu rücken, ging der Mannschaft das Lösen klassischer Pflichtaufgaben dagegen umso leichter von der Hand: So führte das Team dem deutschen Verfolger insbesondere gegen Gibraltar (7:0) und Georgien (4:0) vor Augen, wie man die so genannten „Kleinen“ schwindelig spielen kann. <p>  Während die Polen zum Abschluss richtig gefordert sind, ist den Tschechen zunächst die abwartende Rolle zugedacht; solange das Unentschieden gehalten wird, dürfte sich die Mannschaft von Michael Bilek schließlich mit mehr als nur einem Bein in der nächsten Runde befinden.  </pre>


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<pre> Da sich sein Doppelpack jedoch nicht in Punkten niederschlug, werden die Rot-Weißen gegen Deutschland nun dennoch zu einem etwas beherzteren Angriffsspiel gezwungen sein.  <p> Nicht von ungefähr benötigten die Iren bei ihrem Gastspiel in Tiflis einen ganz langen Atem, um dann erst dank ihres Siegtreffers in der 90. Minute doch noch sämtliche Punkte mitzunehmen; auch mit dem knappen 0:1 in Schottland fuhren die Georgier ein durchaus akzeptables Ergebnis ein.   <p> Die auf Rang zwei postierten Waliser liegen punktemäßig sogar gleichauf, müssen aufgrund des schlechteren Torverhältnisses jedoch der Nummer zwei der Welt den Vortritt überlassen. Dies könnte sich jedoch demnächst ändern, kommt es am Freitag (20:45 Uhr) doch zum Gipfeltreffen zwischen den beiden Nationen. <p>  Dass Bet365 dabei angesichts einer Quote von 5,0 ein 2:2 für das wahrscheinlichste Ergebnis hält, kann dabei nur auf den ersten Blick für Erstaunen sorgen — immerhin wären bei einem solchen Resultat beide Mannschaften für das Viertelfinale qualifiziert.  <p> für den Verlierer dieser Partie dürfte sich die EM im kommenden Jahr in jedem Falle so gut wie erledigt haben.  </pre>


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<pre> Auch die fragwürdigen Auftritte der anderen Teams haben den Wettmarkt kaum in Bewegung gebracht: So wurde etwa den Niederländern die peinliche Heimpleite gegen Bulgarien verziehen. Selbst die blutleere Vorstellung der Portugiesen hat offenbar allenfalls statistische Relevanz:  <p> Die Wettfreunde sind jedoch zuversichtlich, dass am Donnerstag sogar noch höhere Quoten zu holen sind; gerade in den K.o.-Spielen trumpfte die DFB-Auswahl in den vergangenen Jahren schließlich unwiderstehlich auf. Seit 2008 wurden in sechs von acht Entscheidungsspielen mindestens drei deutsche Tor gezählt: Auch ein etwas höherer Sieg des Favoriten sollte somit nicht utopisch sein.  <p>  Da die Engländer mit Gegnern wie Estland, Litauen und San Marino nicht gerade die anspruchsvollste Quali-Gruppe erwischten, hatte etwa die Tageszeitung „Mirror“ die erfolgreichen Auftritte als Siege gegen „Eskimos, Teletubbies … und Hosenscheißer“ verspottet. <p>  Sowohl bei dem 0:2 gegen die Ukraine als auch beim 1:3 gegen den slowakischen Tabellenführer stellte sich die Truppe als das erwartete Leichtgewicht heraus — angesichts dieser Resultate kann nun auch das ungleich schwere Gastspiel in Huelva kaum ein gutes Ende nehmen:  <p> Dabei haben beide Teams in ihren Freundschaftsspielen gegen die Deutschen einen durchaus vorzeigbaren Eindruck hinterlassen — zumindest die K.o.-Phase sollte für die Gastgeber daher möglich sein.  </pre>


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